Pressemitteilung

014/2014
Pressedienst

3. BWL-SYMPOSIUM 2014 „Der neue Mindestlohn – Handlungsbedarf für den Mittelstand“

Berlin, 27.08.2014



Der Mindestlohn kommt, ein Großversuch beginnt – doch was genau wird sich damit ändern? Diese Frage stellt sich auch die Bundes-steuerberaterkammer (BStBK) und greift in ihrem 3. BWL-Symposium am 5. September 2014 ein Thema auf, das sich Unternehmen und Freiberuflern aktuell ganz neu stellt.

Mit dem am 1. Januar 2015 in Kraft tretenden Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie wird in Deutschland erstmals ein allgemeiner Mindestlohn eingeführt, der zunächst auf (brutto) 8,50 Euro pro Stunde festgelegt ist. Welche Konsequenzen mit der Einführung einer solchen Lohnuntergrenze verbunden sind, lässt sich derzeit nur bedingt abschätzen.

Gemeinsam mit fachkundigen Referenten aus Wirtschaft und Politik geht die BStBK der Frage nach, welche konkreten Auswirkungen auf den einzelnen Betrieb zu erwarten sind und welche Handlungsansätze sich für Unternehmen und Freiberufler ergeben. Professor Ronnie Schöb, Freie Universität Berlin, wird mit seinem Impulsvortrag zur gesamtwirtschaftlichen Sicht auf den Mindestlohn eine spannende Debatte einleiten.

Die Referate des BWL-Symposiums finden Sie hier:

Ronnie Schöb: "Der gesetzliche Mindestlohn"   

Dipl.-Kfm. Dr. Christian Gebhardt: "Der neue Mindestlohn – Handlungsbedarf für den Mittelstand"

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Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) vertritt als gesetzliche Spitzenorganisation die Gesamtheit der bundesweit mehr als 92.000 Steuerberater, Steuerbevollmächtigten und Steuerberatungsgesellschaften. Neben der Vertretung des Berufsstandes auf nationaler und internationaler Ebene wirkt die BStBK an der Beratung der Steuergesetze sowie an der Gestaltung des Berufsrechts mit. Sie fördert außerdem die berufliche Fortbildung der Steuerberater und die Ausbildung des Nachwuchses.

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