BWL-­Symposium

Mit ihrer politischen Veran­staltungs­reihe, den jährlich statt­finden­den Symposien, nimmt die Bundes­steuer­berater­kammer ihren gesetz­lichen Auftrag wahr, aktuelle berufs­politische und -rechtliche Ent­wick­lungen zu beobachten und die Berufs­ange­hörigen hierüber zu informieren. Derzeit veranstaltet die BStBK eine Symposiums-Reihe zu betriebs­wirtschaft­lichen Frage­stellungen und eine Symposiums-Reihe unter dem Motto „Lohn im Fokus“.

8. BWL-Symposium

Am 12. September 2019 lud die BStBK zum 8. BWL-Symposium mit dem Titel „Bürokratische Regelung versus Vertrauen in Werte – Brauchen deutsche Unternehmen eine Wertediskussion?“ in das Auditorium Friedrichstraße nach Berlin ein. Damit rückte die BStBK die Relevanz von Werten als ein Kompass für die Unternehmensführung in den Fokus.

BStBK-Präsident Dr. Raoul Riedlinger betonte in seinem Grußwort, dass es nicht ausreiche, wenn Unternehmer sich schlicht zu Werten bekennen, diese müssten vielmehr in der Unternehmenskultur implementiert werden. Es stelle sich die Frage, inwieweit solche Werte ein unlauteres unternehmerisches Handeln verhindern oder ob es hierzu bürokratischer bzw. gesetzlicher Regulierung bedarf, denn die Kontrollbestrebungen der Bundesregierung nähmen zweifellos zu. Er verwies auf den Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Unternehmenskriminalität, den das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) Ende August vorlegte.

Susanne Münch, Referentin im BMJV, erläuterte im Anschluss die Hintergründe für den aktuellen Gesetzentwurf. Sie führte detailliert in das geplante Unternehmenssanktionsrecht ein und veranschaulichte intendierte Änderungen gegenüber der derzeitigen Rechtslage. Als wesentliche Neuerungen gegenüber dem aktuellen Ordnungswidrigkeitenrecht nannte sie insbesondere eine Abkehr vom Opportunitäts- hin zum Legalitätsprinzip, eine erhebliche Erhöhung des Sanktionsrahmens, aber auch Möglichkeiten zur Sanktionsmilderung und Anreize für Investitionen in Corporate Compliance Programme.

Über die Notwenigkeit des Gesetzentwurfs und die Rolle der Steuerberater in Bezug auf die Einhaltung der Unternehmenswerte diskutierten anschließend BStBK-Präsidialmitglied Karl-Heinz Bonjean, Fabian Wehnert, Abteilungsleiter Mittelstand und Familienunternehmen beim Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., Nina Walter von IND Berlin und Susanne Münch. Dr. Henrik Wieduwilt, Wirtschaftskorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, moderierte die Diskussion. Karl-Heinz Bonjean betonte, dass das geplante Gesetz zur Bekämpfung der Unternehmenskriminalität über das Ziel hinausstieße. Mit strengeren, unverhältnismäßigen Sanktionen könne dies vor allem für kleinere Unternehmen überbordend sein. Gerade wenn es darum gehe, steuerliche Compliance-Instrumente zu implementieren und eine wertbasierte Unternehmensstrategie zu eruieren, könne die Unternehmensplanung des Steuerberaters bei der Entscheidung über entsprechende Maßnahmen unterstützen. Die Podiumsteilnehmer erörterten zudem die Frage, inwieweit es gesetzlicher Regelungen zur Sanktionierung bedarf bzw. welche Auswirkungen dies in der öffentlichen Wahrnehmung sowie auf das Unternehmertum und die Unternehmensnachfolge habe. Alle waren sich einig, dass die Unternehmer mittels des geplanten Gesetzes keinesfalls unter Generalverdacht gestellt werden dürfen. Unternehmenswerte seien bereits heute unentbehrlich. Dabei kommt dem Steuerberater hinsichtlich eines ganzheitlichen Beratungsansatzes eine besondere Rolle zu.

7. BWL-Symposium

Am 6. September 2018 lud die Bundessteuerberaterkammer zum 7. BWL-Symposium mit dem Titel „Wie wollen wir arbeiten? Flexibilisierung der Arbeitszeit“ in das Haus der Wirtschaft nach Berlin ein. Somit rückte die BStBK die durch die Digitalisierung ermöglichte Flexibilität von Arbeitszeit und -ort in den Fokus.

BStBK-Präsident Dr. Raoul Riedlinger betonte in seinem Grußwort, dass die Digitalisierung einen Wandel der Arbeitswelt und somit auch neue Herausforderungen mit sich bringe. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels werde es für Arbeitgeber schwieriger, freie Stellen zu besetzen. Sie müssten demnach Arbeitsorganisation und Personalgewinnung verstärkt hinterfragen. Dies betreffe Steuerberater ebenso wie ihre Mandanten.

In seinem Impulsvortrag legte Prof. Dr. Christian Scholz (Universität des Saarlandes) das Augenmerk auf das sog. Work-Life-Blending. Anders als oft behauptet, sei dies nicht zwangsläufig von den jungen Arbeitnehmern gewünscht. Welche Vorteile die gesteigerte Flexibilität bringe, hänge wesentlich davon ab, wie Arbeitszeit, -ort, -inhalt und das Arbeitsverhältnis ausgestaltet seien.

Was bedeutet dies für den Steuerberater? Welche Rolle spielt er bei Umstrukturierungen der Arbeitsorganisation in Unternehmen? Wie kann er Unternehmer zu entsprechenden Maßnahmen umfassend beraten? Über diese und weitere Fragen diskutierte BStBK-Präsidialmitglied Karl-Heinz Bonjean im Anschluss mit Dr. Antje Herrmann (PricewaterhouseCoopers GmbH), Carl-Julius Cronenberg MdB und Sandra Warden (DEHOGA Bundesverband). Gerade wenn es darum gehe, wie sich Änderungen der Arbeitsgestaltung auf Personalkosten und den Unternehmenserfolg auswirken, könne die Unternehmensplanung des Steuerberaters bei der Entscheidung über entsprechende Maßnahmen hilfreich sein. Die Podiumsteilnehmer erörterten zudem die Chancen, Kosten und Grenzen der durch die Digitalisierung ermöglichten Flexibilität von Arbeitszeiten sowie den Bedarf neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen. Die Diskussion moderierte Marko Wieczorek (DER BETRIEB).

Alle Podiumsgäste waren sich einig, dass die neuen Möglichkeiten mit steigenden Anforderungen einhergingen. Die Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter müsste vermehrt in den Fokus der Unternehmen rücken und die Ausbildungsinhalte müssten angepasst werden, um die Kompetenzen zu vermitteln, die in einer digital geprägten Wirtschaft benötigt werden.

Die Bundessteuerberaterkammer unterstützt den Berufsstand mit dem BWL-Symposium und zahlreichen weiteren Maßnahmen bei zukünftigen Herausforderungen. Der verstärkte Fokus auf betriebswirtschaftliche Beratung stellt dabei einen wichtigen Bestandteil der Zukunftsinitiative „Steuerberatung 2020“ dar.

6. BWL-Symposium

Am 7. September 2017 veranstaltete die BStBK ihr 6. BWL-Symposium und stellte dabei die Herausforderungen einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge in den Fokus.

BStBK-Präsident Dr. Raoul Riedlinger betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der betriebswirtschaftlichen Beratung für den Berufsstand. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen sei der Steuerberater der erste Ansprechpartner für Fragen rund um das Unternehmen, und das auch über das Steuerrecht hinaus. Bei der Unternehmensnachfolge gehe es nicht nur um die Sicherung des zu übergebenden Betriebs, sondern ebenso um den Erhalt von Arbeitsplätzen und die Chance für den Nachfolger, seine unternehmerischen Ziele umzusetzen. Dies betreffe laut Institut für Mittelstandsforschung Bonn rund 27.000 Familienunternehmen pro Jahr und 400.000 Beschäftigte.

In dem folgenden Impulsvortrag legte Prof. Swen Bäuml das Augenmerk auf die zentrale Funktion des Steuerberaters in der Unternehmensnachfolge. Im zweiten Impulsvortrag präsentierte Dr. Sabine Hepperle, Abteilungsleiterin Mittelstandspolitik beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), das Engagement des Ministeriums im Bereich der Unternehmensnachfolge.

Die sich an die Einführungsvorträge anschließende Podiumsdiskussion moderierte Marko Wieczorek, Chefredakteur von DER BETRIEB. An ihr nahmen neben den Referenten auch Markus Becker-Melching, Geschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken, Erich Schuster, Vorstandsvorsitzender der DEFACTO X stiftung, und Dr. rer. pol Dieter Mehnert, Präsident der Steuerberaterkammer Nürnberg, teil. Die Podiumsgäste beleuchteten verschiedene Aspekte der Unternehmensnachfolge aus Sicht der Berater, Unternehmer und Finanzierungspartner.

Alle Podiumsteilnehmer waren sich einig, dass der Erhalt des deutschen Mittelstandes ein wichtiges Ziel sei, bei dem der Steuerberater als Wegbegleiter eine zentrale Rolle einnehme. Die Bundesregierung könne und müsse die Sicherung von kleinen und mittelständischen Unternehmen durch die Förderung von Risikobereitschaft und die Verbesserung staatlicher Rahmenbedingungen unterstützen, um das Unternehmertum insgesamt attraktiver zu gestalten.

5. BWL-Symposium

Die BStBK widmete sich auf ihrem 5. BWL-Symposium am 7. September 2016 dem Thema „Digitalisierung im Mittelstand“.

Zu Beginn wurden die Teilnehmer von BStBK-Präsident Dr. Raoul Riedlinger begrüßt.

In seinem einführenden Vortrag erläuterte Prof. Dr. Arnold Weissman von der Weissman-Gruppe die Reichweite der Digitalisierung: Geschäftsmodelle existierender Unternehmen müssen radikal neu gedacht werden. Im Anschluss wies der Vorstandsvorsitzende der DATEV eG, Dr. Robert Mayr auf im Zuge der Digitalisierung entstehende kriminelle Geschäftsmodelle hin. Jedes zweite Unternehmen sei heute von digitalen Angriffen betroffen, die häufig in die Kategorie des Trickbetrugs, des „Social Engineering“, fallen. Jedes Unternehmen und jeder einzelne Internetnutzer müsse sich Gedanken um IT-Sicherheit machen und sorgfältig mit seinen Daten umgehen. Organisatorische Sicherheit sei ohne Datensicherheit genau so wenig möglich wie umgekehrt.Die sich an die Einführungsvorträge anschließende Podiumsdiskussion moderierte Marko Wieczorek (Der Betrieb, Düsseldorf). An ihr nahmen neben den Referenten auch MinR’in Angelika Müller (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Alexandra Horn (Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Leiterin Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Berlin) sowie StB Ulrich Hesse (Mitglied im Vorstand der StBK Westfalen-Lippe) teil.

Alle Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass die digitale Transformation als Chance zu sehen sei. Die IT sei dabei der Wegbereiter dieser Umstellung, könne die Digitalisierung aber nicht lenken. Die Vorgabe des Weges und die Strategie müssten von der Geschäftsleitung entwickelt werden. Die Umsetzung der Digitalisierung im Unternehmen sei dabei im Kern unternehmerisches Handeln und habe existenzielle Bedeutung. An erster Stelle für eine erfolgreiche Umsetzung stehe dabei die Bereitschaft zur Veränderung von Geschäftsmodellen, Einfühlung in die Bedürfnisse der Kunden und eine zunehmende Nutzerorientierung. Statt um einzelne Produkte werde es zukünftig um umfassende Problemlösungen gehen. Der Kunde werde in diesem Prozess immer mehr zum Partner des Unternehmens. Die Vernetzungen innerhalb eines Unternehmens, mit anderen Unternehmen und mit dem Kunden stellten wesentliche Aspekte für den Erfolg dar. Datenschutz und Datensicherheit seien dafür notwendige Nebenbedingungen. Steuerberater können als erste Ansprechpartner ihrer kleinen und mittelständischen Mandanten als Impulsgeber für das Thema wirken. Um der Begleiter seines Mandanten in der digitalen Welt zu sein, werden auch Steuerberater den Weg der Digitalisierung beschreiten und sich weiter vernetzen müssen.

4. BWL-Symposium

Am 9. September 2015 lud die BStBK zum Thema „Unternehmen im Inland sichern – KMU international aufstellen“ zu ihrem 4. BWL-Symposium ein.

In seiner Begrüßung erläuterte BStBK-Präsident Dr. Horst Vinken einleitend, die drei großen Trends der Gegenwart – demografische Entwicklung, Digitalisierung und Globalisierung – machten auch vor kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nicht Halt. KMU seien zunehmend international aufgestellt und würden dabei in allen steuerlichen Fragen von den Fachberatern für Internationales Steuerrecht beraten.

Unter der Moderation von BStBK-Präsidialmitglied Dr. Holger Stein diskutierten die Podiumsgäste Professor Dr. Dirk Holtbrügge (Universität Erlangen-Nürnberg), Jürgen Waterbär (Priess, Horstmann & Co), Frank Aletter (DIHK), Dr. Dieter Mehnert (Steuerberaterkammer Nürnberg) und Dieter Touché (KfW) Chancen und Risiken einer Auslandstätigkeit von KMU.

Zwei Impulsvorträge aus Wissenschaft und Praxis stimmten in die Diskussion ein:
Professor Dr. Dirk Holtbrügge vertrat die These, die Internationalisierung von KMU sei vor allem aus marktorientierten und strategischen Motiven wichtig. Den „Bericht aus der Praxis“ präsentierte Vertriebschef Jürgen Waterbär. Er stellte seine Erfahrungen mit der Internationalisierung eines mittelständischen Unternehmens vor.

Im weiteren Verlauf des Symposiums diskutierten die Podiumsteilnehmer u. a. die Frage, wann anstelle eines Exports eine Produktionsverlagerung in das Ausland sinnvoll sei. Abschließend gaben die Podiumsteilnehmer die klare Empfehlung ab: Der Gang ins Ausland ist auch für KMU mit Unterstützung sachkundiger Experten erfolgreich machbar. Bedingung: Unternehmen müssten zunächst ihre Prozesse im Inland im Griff haben, bevor sie einen Schritt über die Grenze wagen.

3. BWL-Symposium

Auf ihrem 3. BWL-Symposium widmete sich die Bundessteuerberaterkammer am 5. September 2014 dem Thema „Der neue Mindestlohn – Handlungsbedarf für den Mittelstand“.

Nachdem Dr. Horst Vinken, der Präsident der BStBK, das Publikum begrüßte, folgte ein einleitender Vortrag von Professor Ronnie Schöb über Erfahrungen anderer Länder mit einem einheitlichen Mindestlohn.

Im Anschluss daran diskutierten die Podiumsmitglieder unter Einbeziehung des Publikums, worauf Unternehmen zukünftig achten müssen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Thomas Öchsner von der Süddeutschen Zeitung. Er sprach verschiedene Aspekte der Thematik an und sorgte so für eine ausgewogene Diskussion. Den rund 100 Gästen wurde dabei deutlich, dass kleine und mittlere Unternehmen ihre individuelle Situation angesichts der neuen Regelungen des Tarifautonomiestärkungsgesetzes sorgfältig analysieren müssen, um die ggf. erforderlichen strategischen Entscheidungen fundiert treffen zu können.

2. BWL-Symposium

Am 12. Juni 2013 fand das 2. BWL-Symposium der Bundessteuerberaterkammer statt.

Präsident Dr. Horst Vinken führte in das Thema „Integrierte Unternehmensplanung – unverzichtbar für kleine und mittelständische Unternehmen“ ein.

Ob eine integrierte Planung auch für kleine und mittlere Unternehmen notwendig sei, wurde im Verlauf der Veranstaltung aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert. Die Moderation übernahm der geschäftsführende Chefredakteur von DER BETRIEB Marko Wieczorek.

Zunächst begann Professor Winfried Schwarzmann von der Hochschule für angewandte Wissenschaften aus München mit seinem Impulsreferat unter der Überschrift „Integrierte Unternehmensplanung – Pflicht oder Kür?“.

Die Sicht der Praxis brachte Dr. Holger Stein, BStBK-Präsidiumsmitglied, in die Diskussion ein. Weiter erläuterte der mehrjährige Leiter Entwicklung Wirtschaftsberatung bei der DATEV eG Dr. Thilo Edinger, für eine integrierte Planung sei wichtig, dass keine separaten Nebenrechnungen geführt werden müssten. Die Bedeutung von Erläuterungen zur Planung wurde auch vom Bereichsleiter strategische Unternehmenssteuerung der Berliner Volksbank Michael Schröder hervorgehoben.

Fazit der Teilnehmer auf dem Podium war am Ende der Veranstaltung, dass eine integrierte Planung auch für KMU keine Kür, sondern eine Pflicht darstelle.

1. BWL-Symposiums

Dr. Horst Vinken, Präsident der Bundessteuerberaterkammer, begrüßte die Teilnehmer des 1. BWL-Symposiums der BStBK am 12. Juni 2012 zum Thema „Unternehmensbewertung bei inhabergeführten Unternehmen“.

Die betriebswirtschaftliche Beratung der Mandanten gehört heute zum selbstverständlichen Aufgaben-, Anforderungs- und Leistungsprofil des Steuerberaters. Die Steuerberater beraten ihre Mandanten bei allen wirtschaftlichen Problemstellungen wie zum Beispiel Investitionsentscheidungen, Finanz- und Erfolgsplanung, Unternehmensnachfolge, Rating, Rechtsformwechsel und vielem mehr. Steuerberater übernehmen im Rahmen des Rechnungswesens auch die Beratung hinsichtlich der Organisation des Rechnungswesens und des dazugehörigen Controllings. Diese betriebswirtschaftliche Beratung zielt umfassend auf eine Stärkung des wirtschaftlichen Erfolgs und der Wettbewerbsposition der beratenen Mandantenunternehmen ab.

Die Einführung in das Thema übernahm mit Prof. Dr. Martin Jonas, WP/StB von Warth & Klein, Mitglied im Fachausschuss für Unternehmensbewertung und Betriebswirtschaft des IDW, ein ausgesprochener Praktiker der Unternehmensbewertung, der die Einzigartigkeit jedes mittelständischen Unternehmens hervorhob.

Der Präsident des deutschen Sparkassen- und Giroverbandes Georg Fahrenschon wies in seinem Fachvortrag auf die vermittelnde Rolle der Sparkassen bei der Vorbereitung von Generationsübergängen in mittelständischen Unternehmen hin, die die gemeinsamen Kunden von Sparkassen und Steuerberatern bilden.

Die daran schließende Podiumsdiskussion wurde von Donata Riedel vom Handelsblatt moderiert. Neben Prof. Jonas und Dr. Ralf Göbel in Vertretung für Georg Fahrenschon nahmen daran für die Finanzverwaltung der Fachprüfer für Unternehmensbewertung Marcus Mannweiler, für die Wissenschaft Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler von der FU Berlin und für den Berufsstand der Steuerberater der Vizepräsident der Steuerberaterkammer Nürnberg Dr. Dieter Mehnert teil.